PreciPoint

Wir digitalisieren die Mikroskopie
und die Arbeitsabläufe im Labor

PreciPoint Mission

PreciPoint verändert die Zukunft des Pathologielabors. Wir beseitigen die Einstiegshürden in digitale Arbeitsabläufe für Anwender, Wissenschaftler und Experten. Dazu entwickeln wir anwenderorientierte Lösungen und Werkzeuge für die digitale Mikroskopie und digitale Pathologie-Forschung. Unsere Technologie macht die Arbeit von Mikroskopie-Anwendern weltweit einfacher und effizienter. Unsere Lösungen helfen dabei, mehr Menschen den Zugang zu medizinischer Versorgung zu ermöglichen. Unser Ansatz ist ganzheitlich: Gemeinsam mit den Anwendern analysieren wir Digitalisierungspotentiale. Gemeinsam mit den Anwendern entwickeln wir Produkte, die erstklassige Optik mit kompaktem und hochpräzisem Hardware-Design sowie einfach zu bedienender und leistungsstarker Software kombinieren und den tatsächlichen Anforderungen entsprechen. Die digitalen Mikroskope, Scanner, Software und Cloudlösungen von PreciPoint werden alle nach den höchsten deutschen Ingenieursstandards entwickelt und auch in Deutschland produziert. Unser Fundament sind unsere in der Anwendung hochwertigen und in der Bedienung intuitiven Produkte. Darauf aufbauend entwickeln wir Label-Free-Diagnostics-Technologien, um Patholog:innen weltweit neue und effizientere Werkzeuge zu geben.
Erfahren Sie mehr über unsere Innovationen

PreciPoint heute

PreciPoint digitalisiert die Mikroskopie und befähigt Patholog:innen weltweit, Grenzen zu überwinden. Mit unseren Lösungen verändern wir Arbeitsabläufe, die seit 150 Jahren noch immer analog durchgeführt werden. Unsere Mikroskope zeigen nicht nur kleine Ausschnitte durch ein Okular. Unsere Systeme bieten dem Nutzer eine ganzzeitliche Lösung zur Digitalisierung der Mikroskopie, damit der Anwender sich weiterhin ganz auf das Wesentliche seiner Arbeit fokussieren kann. Dank der Digitalisierung entstehen neuen Möglichkeiten der Arbeit und Kollaboration: Unsere Innovationen stellen dafür die Verbindung her. Mit unserem neuen Forschungsmikroskop FRITZ bieten wir eine preiswerte Lösung für erstklassige virtuelle Mikroskopie. Im Moment entwickeln wir unser erstes Medizinprodukt, das noch 2022 die Zulassung erhalten soll: das iO:M8 – ROSE. Das Mikroskop kann speziell für intraoperative Konsultationen verwendet werden. Es ermöglicht einfach und schnell kollaboratives Arbeiten unter Mediziner:innen und erleichtert die Einholung einer Zweitmeinung. All das schaffen wir, weil wir als Team gemeinsam daran arbeiten, die chirurgische und klinische Pathologie effektiver und effizienter zu machen. Das belegen auch die drei Auszeichnungen Top100, Bester Arbeitgeber Startup – Business Punk, Top Arbeitgeber Mittelstand – Fokus.
PreciPoint Team

Unternehmensgeschichte

PreciPoint ist ein junges Unternehmen, das auf einen großen Erfahrungsschatz zurückgreifen kann. Das Startup wurde 2018 geformt, um die Digitalisierung der Mikroskopie und Laborprozesse speziell in der Krebsdiagnostik voranzutreiben. Lernen Sie hier unsere Unternehmensgeschichte kennen.
PreciPoint Map
1982 gründete Fritz Müller die Fritz Müller GmbH. Der Tüftler und Erfinder entwickelte für die mikroskopische Härteprüfungsautomation einen XY-Tisch für ein Mikroskop sowie entsprechende Software. Die Fritz Müller GmbH stieg in diesem Marktsegment zum Marktführer auf und machte 2009 ein amerikanisches Unternehmen auf sich aufmerksam. Der daraus resultierende Asset-Buy-Out machte Platz für einen Richtungswechsel: Die langjährige Erfahrung in den Bereichen Mikroskopie, mechanischer Entwicklung und anwenderspezifische Software formten das Fundament für einen revolutionären Ansatz in Sachen digitaler Mikroskopie. Ziel war es, ein Mikroskop zu bauen, das hervorragende Bildqualität liefert, diese Bilder auch digitalisiert und gleichzeitig in der Anwendung so einfach ist, dass eine Bedienung auch rein intuitiv möglich ist. In der Regel zeichnen sich Mikroskope durch eine Vielzahl von mechanischen und elektronischen Einstellungsmöglichkeiten aus, die auch leicht verstellt werden können. Zudem ist das zu betrachtende Bild immer beschränkt auf das Sichtfeld des Okulars. All diese fehleranfälligen Elemente sind bei den Produkten von PreciPoint eliminiert.
PreciPoint Product Development
1990 verkaufte die Fritz Müller GmbH ihr erstes System für die mikroskopische Härteprüfungsautomation mit der selbst entworfenen Stage
PreciPoint Product Development
1990 verkaufte die Fritz Müller GmbH ihr erstes System für die mikroskopische Härteprüfungsautomation mit der selbst entworfenen Stage
Bereits 2016 konnte das Unternehmen die ersten regulär gefertigten -Mikroskope an Kunden ausliefern. Nach der Gründung der PreciPoint Group GmbH 2018 und der Neuorganisation von PreciPoint mit zwei Unternehmenstöchtern an den Standorten in Thüringen und Bayern, steht PreciPoint nun mit der Zertifizierung des ersten eigenen Medizinproduktes, des iO:M8 in den Startlöchern. Das iO:M8 ist ein digitales Mikroskop, das in vitro für intraoperative Untersuchung von Proben aus dem menschlichen Körper verwendet werden kann. Neben dem M8, dem O8, einem Öl-Mikroskop und Scanner, steht seit 2021 auch FRITZ bereit. Das virtuelle Mikroskop vereint in seiner Effizienz, intuitiven Bedienbarkeit und höchster Bildqualität alle Werte, für die sein Namensgeber einst angetreten ist.
PreciPoint tritt als Unternehmen ganzheitlich an. Um eine disruptive Wirkung in der Pathologie erreichen zu können, sind nicht nur hochwertige Geräte zur Digitalisierung notwendig, sondern eine problemlose Einbindung in Laborinformationssysteme, die Kompatibilität zu anderen Softwaresysteme, aber auch die Frage, wie die generierten Bilder weiter behandelt werden. Hier hat das Unternehmen die precicloud entwickelt, die es ermöglicht, die hochauflösenden Whole-Slide-Images zu speichern, zu verwalten, zu visualisieren und diese problemlos zu annotieren und zu teilen. Ein weiterer Schritt ist die Einbindung von Künstlicher Intelligenz, welche zukünftig wichtige, grundsätzliche Aufgaben in der Pathologie übernehmen soll und Raum und Zeit für weiteren Fortschritt schafft.
Fritz Müller ist übrigens immer noch eng mit dem Unternehmen verbunden und arbeitet weiterhin an einer Vielzahl an Innovationsprojekten mit. Seine Vision, eine hohe Kundenzufriedenheit durch die Herstellung eines benutzerfreundlichen Produktes zu erreichen, ist bis heute nicht verloren gegangen.
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